Bildungsarbeit
Der Slowenische Kulturverband ist einerseits Trägerorganisation für spezifische Angebote in der außerschulischen Weiterbildung und Kulturarbeit, andererseits betreut er lokal und regional tätige Bildungs- und Kulturinitiativen des zweisprachigen Gebietes in Kärnten. Die Durchführung von Forschungs- und Bildungsprojekten, die Erforschung des Alltagslebens und der Alltagskultur, die thematische Ausrichtung auf Fragen und Problemstellungen der Region und Zweisprachigkeit sowie die Umsetzung der Ergebnisse in vereinsbezogener lokaler und regionaler Bildungsarbeit sind konstitutive Elemente der Bildungsarbeit und der Kulturentwicklung. Die überregionale Kompetenz bezieht der Slowenische Kulturverband aus der Zusammenführung vielfältiger Spezialisierungen.
Das Themenspektrum der Veranstaltungen, Publikationen und Forschungsprojekte reicht von Untersuchungen zu regionalen Entwicklungsprozessen an der österreichisch-slowenisch-italienischen Grenze bis hin zu Fragen zur Situation der sprachlich-kulturellen Vielfalt in Südkärnten.
Programmangebote:
- Workshops zur Alltagskultur (mit Jugendlichen aus Kärnten und Slowenien)
- Sprachkurse
- Vermittlung von ReferentInnen, Schulungen
- Rosentaler Bildungswoche
- Ausstellungen aus der Volkskunst der Kärntner Slowenen (bäuerliches Handwerk, Bienenstockbrettchen, Keramik, Eisenerzeugnisse); die 539 Gegenstände sind sowohl technisch wie auch inhaltlich geordnet und für Präsentationen thematischer Ausstellungen bereitgestellt
- Volkskundliche Ausstellung »Enthüllungen« (Ein Querschnitt durch die Volkskunst der Kärntner Slowenen); dreisprachig (slowenisch, deutsch, italienisch)
- Ethnologische Ausstellung »Wenn der Lein blüht« (über die Geschichte der Leingewinnung und Schafzucht in Südkärnten)
- Kultur-soziologische Ausstellung »Die Stärke der Schwachen. Frauen in der Zeit des bäuerlichen Wirtschaftens«. Die Kultursoziologin Irena Destvonik setzt sich im Rahmen ihrer Forschungsarbeit mit der Bedeutung der Frauen im System der bäuerlichen Wirtschaft mit ihren verschiedenen Überlebensstrategien , Erbpraktiken und der vorherrschenden Geschlechterideologie in der zweiten Hälfte des 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auseinander.
- Herausgabe von Publikationen zu Workshopsrecherchen
- Durchführung oder Koordination von Forschungs- und Bildungsprojekten
- Durchführung von überregionalen Projekten innerhalb der Kultur- und Bildungsprogramme der EU
- Dialogveranstaltungen. Als Beitrag zur kulturellen Verständigung bilden regionale Projekte innerhalb der Kunstförderung einen eigenen Schwerpunkt. Insbesondere im Grenzgebiet werden Initiativen, die Dialogveranstaltungen bzw. regionale Festivals durchführen, gefördert.
Das Themenspektrum der Veranstaltungen, Publikationen und Forschungsprojekte reicht von Untersuchungen zu regionalen Entwicklungsprozessen an der österreichisch-slowenisch-italienischen Grenze bis hin zu Fragen zur Situation der sprachlich-kulturellen Vielfalt in Südkärnten.
Programmangebote:
- Workshops zur Alltagskultur (mit Jugendlichen aus Kärnten und Slowenien)
- Sprachkurse
- Vermittlung von ReferentInnen, Schulungen
- Rosentaler Bildungswoche
- Ausstellungen aus der Volkskunst der Kärntner Slowenen (bäuerliches Handwerk, Bienenstockbrettchen, Keramik, Eisenerzeugnisse); die 539 Gegenstände sind sowohl technisch wie auch inhaltlich geordnet und für Präsentationen thematischer Ausstellungen bereitgestellt
- Volkskundliche Ausstellung »Enthüllungen« (Ein Querschnitt durch die Volkskunst der Kärntner Slowenen); dreisprachig (slowenisch, deutsch, italienisch)
- Ethnologische Ausstellung »Wenn der Lein blüht« (über die Geschichte der Leingewinnung und Schafzucht in Südkärnten)
- Kultur-soziologische Ausstellung »Die Stärke der Schwachen. Frauen in der Zeit des bäuerlichen Wirtschaftens«. Die Kultursoziologin Irena Destvonik setzt sich im Rahmen ihrer Forschungsarbeit mit der Bedeutung der Frauen im System der bäuerlichen Wirtschaft mit ihren verschiedenen Überlebensstrategien , Erbpraktiken und der vorherrschenden Geschlechterideologie in der zweiten Hälfte des 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auseinander.
- Herausgabe von Publikationen zu Workshopsrecherchen
- Durchführung oder Koordination von Forschungs- und Bildungsprojekten
- Durchführung von überregionalen Projekten innerhalb der Kultur- und Bildungsprogramme der EU
- Dialogveranstaltungen. Als Beitrag zur kulturellen Verständigung bilden regionale Projekte innerhalb der Kunstförderung einen eigenen Schwerpunkt. Insbesondere im Grenzgebiet werden Initiativen, die Dialogveranstaltungen bzw. regionale Festivals durchführen, gefördert.

